Dannst ku sda elsen adnn stib ud nitlligent !
Man glaubt es kaum, aber Herr und Frau Schweizer.... (alle anderen natürlich auch) arbeiten im Schnitt ca. 48 Wochen sehr hart um es in den verbleibenden 4 bis 5 Wochen Urlaub schön zu haben. Man spart, man plant, man informiert, man bucht, man vorfreut sich. Und dann... ja dann stehen die Ferien endlich vor der Türe, alles bereit, alles eingepackt und vor Ort wieder ausgepackt, Sonnencrème eingeschmiert, Drink mit Strohhalm vor sich, azurblaues Meer, stahlblauer Himmel. Und dann? Schlechte Laune, Fresse ziehen, rummotzen..... pardon - was habe ich verpasst?
Nun - ich führe in der Ferne ein Hotel und miesepetrige Urlaubsgäste sind teil des Jobs. Aber warum? Warum frage ich mich? Warum nervt ihr euch 48 Wochen über den Job und plangt und sehnt euch nach den Ferien und wenn ihr sie dann habt, vermiest ihr sie euch selber.... Schade!!! Wem geht es gleich und wer tamminonemal kann mir das erklären...
trotz meines alters und erfahrungsstandes finde ich es immer noch bzw. immer wieder schwierig, beim "ersten mal" das thema verhuehtung ins "spiel" zu bringen. wie macht ihr das denn, dass ihr genau im richtigen zeitpunkt das thema safety ansprecht? oder gibt es keinen "richtigen" zeitpunkt? sondern muss es halt dann irgendwann einfach klaeren? oder eher nonverbal und einfach handeln? nimmt mich mal wunder, wie andere das sehen (besonders eben auch maenner)...!
liebe leut, verweile über ostern in kopenhagen. werd ist so nett und verrät mir seine geheimtipps? was muss ich sehen, was überhaupt nicht? mich interessiert alles rund um kunst, kultur, bars, clubs, restaurants, fashion, chillen... danke euch.
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